PC für Apex Legends: Welche Hardware brauchst du?
Für Apex Legends empfehlen wir mindestens eine GeForce RTX 4060, komfortabel eine GeForce RTX 5060 Ti mit einem Ryzen 5 7600. Die Grafikkarte bestimmt hier die Bildrate.
FPS-Erwartung mit der GeForce RTX 5060 Ti
| Auflösung | Geschätzte FPS (GeForce RTX 5060 Ti + Ryzen 5 7600) |
|---|---|
| 1080p (Full HD) | 86–113 FPS |
| 1440p (WQHD) | 59–78 FPS |
| 2160p (4K) | 31–41 FPS |
Eigene Kombination testen im FPS-Schätzer. Werte sind Schätzwerte.
Apex Legends ist ein schneller Battle-Royale-Shooter, bei dem hohe und vor allem stabile Bildraten wichtiger sind als jeder Grafikeffekt. Für flüssiges Spiel genügt eine GeForce RTX 3070, komfortabler wird es mit einer Radeon RX 6950 XT, dazu ein flotter Ryzen 5 7600.
Welche Hardware braucht Apex Legends?
Apex ist ein kompetitiver Shooter, in dem es auf jeden Bruchteil einer Sekunde ankommt. Hier zählt nicht die maximale Optik, sondern eine dreistellige Bildrate, die konstant bleibt.
Deshalb ist die Kombination aus einer bezahlbaren, aber flotten Grafikkarte und einem schnellen Prozessor ideal. Der Ryzen 5 7600 liefert genau die hohen Taktraten, die für viele FPS nötig sind.
Die GeForce RTX 3070 reicht bereits für sehr hohe Bildraten in 1080p. Wer in 1440p spielt oder ordentlich Luft nach oben will, ist mit der Radeon RX 6950 XT bestens bedient.
Anders als grafiklastige Solotitel belohnt Apex bewusst gedrosselte Optik. Viele Profis spielen mit reduzierten Details, um jedes Bild zählen zu lassen und Gegner im Getümmel früher zu erkennen.
Die gute Nachricht: Apex ist gut optimiert und läuft auch auf älterer Hardware rund. Du brauchst also keine Oberklasse-Grafikkarte, um konkurrenzfähige Bildraten zu erreichen.
Genau darin liegt der Reiz des Spiels für die Hardware-Planung. Statt in die teuerste Karte zu investieren, holst du mit einem ausgewogenen System und schnellem Bildschirm den größten Vorteil heraus.
Apex Legends in 1080p, 1440p und 4K
In 1080p, der beliebtesten Auflösung für kompetitives Spiel, holt die GeForce RTX 3070 mühelos sehr hohe Bildraten heraus. Genau das wollen die meisten Apex-Spieler.
Für 1440p mit hohen Details und trotzdem üppigen FPS ist die Radeon RX 6950 XT die komfortable Wahl. Sie hält auch in hektischen Endkämpfen die Bildrate oben.
4K ist in einem so schnellen Shooter eher Nebensache, doch wenn du es willst, brauchst du die Klasse einer GeForce RTX 5080. Jede höhere Auflösung verschiebt die Last auf die Grafikkarte, während die CPU-Vorteile kleiner werden.
Für das Wettkampfgefühl bringt dir 4K allerdings wenig. Die meisten setzen lieber auf 1080p oder 1440p und stecken die frei gewordene Leistung in eine möglichst hohe, konstante Bildrate.
CPU oder Grafikkarte — was ist wichtiger?
In den niedrigen kompetitiven Einstellungen, mit denen die meisten Apex spielen, hängt die Bildrate stark am Prozessor. Reduzierte Grafik entlastet die GPU, sodass die CPU zum Taktgeber wird.
Trotzdem gilt für den typischen Spieler mit hohen Details, dass die Grafikkarte den größten Einfluss auf die FPS hat. Eine mittlere CPU wie der Ryzen 5 7600 ist dafür völlig ausreichend.
Wer maximale Bildraten für einen 240-Hz-Bildschirm jagt, sollte an beiden Enden nicht zu knapp planen. Für alle anderen zahlt sich die Investition in die Grafikkarte am deutlichsten aus.
Wichtig sind zudem die niedrigen Frameraten in den chaotischen Schlusskämpfen. Genau diese Einbrüche fängt ein schneller Prozessor ab, damit dein Zielen auch dann präzise bleibt, wenn mehrere Teams aufeinandertreffen.
Weitere Tipps für flüssiges Spielen
16 GB Arbeitsspeicher sind für Apex das Minimum, 32 GB geben dir Ruhe, falls im Hintergrund Chatprogramme oder ein Browser laufen.
Eine SSD verkürzt die Ladezeiten und das Nachladen zu Rundenbeginn. Bei den Einstellungen solltest du zuerst Schatten, Umgebungsverdeckung und volumetrische Effekte senken, denn sie kosten viel Leistung und stören im Zweifel sogar die Sicht auf Gegner.
Ein Monitor mit hoher Bildwiederholrate von 144 Hz oder mehr ist in Apex ein echter Vorteil, weil deine flüssige Bildrate erst dann voll zur Geltung kommt. Upscaling per DLSS oder FSR ist optional, kann aber in 1440p noch mehr FPS freischalten.
Aktiviere außerdem einen FPS-Begrenzer knapp unter deiner Bildwiederholrate. Das hält die Frameraten gleichmäßig und sorgt für ein ruhigeres, besser vorhersehbares Zielverhalten.
Achte zusätzlich auf eine niedrige Systemlatenz, etwa über die entsprechenden Treiberoptionen deiner Grafikkarte. In einem so schnellen Shooter entscheidet oft nicht die reine Bildzahl, sondern wie unmittelbar sich deine Eingaben anfühlen.
Wie viele Bilder deine Kombination wirklich schafft und ob CPU oder GPU bremst, findest du mit unserem FPS-Schätzer und dem Bottleneck-Rechner heraus.
Der stimmige Aufbau für Apex Legends ist der Ryzen 5 7600 mit der Radeon RX 6950 XT. Wer nur gelegentlich in 1080p zockt, kommt mit der günstigeren GeForce RTX 3070 aus. Wer 4K und höchste FPS zugleich will, steigt zur GeForce RTX 5080 auf.
Häufige Fragen
Welche Grafikkarte brauche ich für Apex Legends?
Für flüssiges Spielen in 1440p empfehlen wir mindestens eine GeForce RTX 4060, komfortabel eine GeForce RTX 5060 Ti. Für 4K solltest du eine Klasse höher gehen.
Ist Apex Legends CPU- oder GPU-lastig?
Apex Legends wird vor allem von der Grafikkarte bestimmt. Für mehr FPS lohnt sich eine stärkere GPU; eine Mittelklasse-CPU reicht meist aus.
Wie viele FPS schaffe ich in Apex Legends?
Mit einer GeForce RTX 5060 Ti sind in 1440p meist hohe Bildraten drin. Die genaue Spanne für deine Hardware zeigt dir unser FPS-Schätzer.

Leon Fischer schreibt bei pcbau-rechner.de über Grafikkarten und Gaming-Leistung. Er ordnet ein, welche GPU zu welcher CPU passt, und übersetzt die Werte der Datenbank in eine konservative FPS-Erwartung und Bottleneck-Einschätzung. Alle Bildraten sind Schätzwerte ohne Upscaling, keine gemessenen Benchmarks.
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