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PC für Elden Ring: Welche Hardware brauchst du?

Porträt von Leon FischerVon Leon Fischer · Daten geprüft von Daniel Krüger · Aktualisiert
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Für Elden Ring empfehlen wir mindestens eine GeForce RTX 4060, komfortabel eine GeForce RTX 5060 Ti mit einem Ryzen 5 7600. Die Grafikkarte bestimmt hier die Bildrate.

FPS-Erwartung mit der GeForce RTX 5060 Ti

AuflösungGeschätzte FPS (GeForce RTX 5060 Ti + Ryzen 5 7600)
1080p (Full HD)86113 FPS
1440p (WQHD)5978 FPS
2160p (4K)3141 FPS

Eigene Kombination testen im FPS-Schätzer. Werte sind Schätzwerte.

Elden Ring ist ein atmosphärisches Action-Rollenspiel mit weiter offener Welt und stimmungsvoller Optik. Als Einstieg reicht eine GeForce RTX 3070, komfortabel wird es mit einer Radeon RX 6950 XT und einem Ryzen 5 7600.

Welche Hardware braucht Elden Ring?

Elden Ring ist ein anspruchsvolles Action-Rollenspiel mit weiten Landschaften, atmosphärischer Beleuchtung und fordernden Bosskämpfen. Das Spiel setzt seinen Reiz weniger auf technische Effekthascherei als auf Stimmung und Weitsicht.

Für die Berechnung der Welt und der Gegner genügt ein solider Mittelklasse-Prozessor wie der Ryzen 5 7600. Er hält die Bildrate stabil, was gerade bei den auf 60 FPS gedeckelten Kämpfen zählt.

Grafisch reicht eine GeForce RTX 3070 als solide Basis, während dir die Radeon RX 6950 XT Reserven für hohe Details in 1440p verschafft.

Eine Besonderheit ist die feste Bildratengrenze von 60 FPS, die das Spiel offiziell vorgibt. Das nimmt der Hardware etwas Druck, macht aber ein gleichmäßiges Frametiming umso wichtiger für ein sauberes Spielgefühl.

Elden Ring in 1080p, 1440p und 4K

In 1080p läuft Elden Ring mit einer GeForce RTX 3070 problemlos an der 60-FPS-Grenze und mit maximalen Details. Das ist der ideale Einstieg für ein ruckelfreies Erlebnis.

1440p bringt die weiten Landschaften erst richtig zur Geltung und ist der Sweet Spot für dieses Spiel. Die Radeon RX 6950 XT ist hier die komfortable Wahl und hält das Bildratenlimit stabil.

Da die Bildrate ohnehin gedeckelt ist, kannst du überschüssige Grafikleistung direkt in eine höhere Auflösung stecken. So gewinnst du an Schärfe, ohne das Spielgefühl zu verändern.

4K sieht in den Zwischenlanden prächtig aus und gelingt am besten mit der Klasse einer GeForce RTX 5080. Da höhere Auflösungen die Last auf die Grafikkarte verlagern, ist dort ihre Leistung entscheidend.

CPU oder Grafikkarte — was ist wichtiger?

Bei Elden Ring gibt die Grafikkarte den Ausschlag für die Bildqualität. Die Auflösung, die Weitsicht und die Effekte fordern die GPU stärker als den Prozessor.

Ein Mittelklasse-Prozessor wie der Ryzen 5 7600 ist deshalb völlig ausreichend, zumal das Spiel seine Bildrate ohnehin bei 60 FPS deckelt. Mehr CPU-Leistung bringt hier kaum spürbaren Gewinn.

Wer schärfere Bilder und höhere Auflösungen will, investiert daher besser in die Grafikkarte. Ein GPU-Upgrade zahlt sich in diesem Titel am deutlichsten aus.

Ein moderner Prozessor hilft zudem, die gelegentlichen kurzen Ruckler beim Betreten neuer Gebiete zu mildern. Diese hängen oft mit dem Nachladen zusammen und weniger mit der reinen Rechenlast.

Weil das Ziel bei Elden Ring stabile 60 FPS statt möglichst hoher Spitzen sind, ist die Balance zwischen CPU und GPU besonders entspannt. Fast jedes moderne Mittelklasse-System erreicht dieses Ziel ohne größere Kompromisse.

Das freigewordene Budget kannst du getrost in eine bessere Grafikkarte oder einen hochwertigeren Monitor stecken. So genießt du die kunstvoll gestalteten Zwischenlande in bestmöglicher Bildqualität.

Weitere Tipps für flüssiges Spielen

16 GB RAM sind das Minimum, 32 GB geben dir bequeme Reserven für Hintergrundprogramme. Eine schnelle SSD verkürzt die Ladezeiten spürbar und beugt kurzen Nachladerucklern beim schnellen Reisen vor.

Da die Bildrate bei 60 FPS gedeckelt ist, lohnt sich eher eine höhere Auflösung als das Jagen nach mehr Bildern. Aktiviere bei Bedarf Upscaling wie DLSS oder FSR, um die Auslastung zu senken und Details hochzuhalten.

Wer die 60-FPS-Grenze aufheben möchte, kann auf inoffizielle Lösungen zurückgreifen, sollte sich aber der Risiken im Online-Modus bewusst sein. Für die meisten Spieler ist das offizielle Limit die stressfreiere Wahl.

Da die Bildrate begrenzt ist, kannst du die Grafikregler bedenkenlos hochziehen, solange dein System die 60 FPS hält. Investiere die freien Reserven lieber in eine höhere Auflösung oder eine bessere Kantenglättung für ein besonders sauberes Bild.

Ein gleichmäßiges Frametiming ist bei Elden Ring wichtiger als jeder Spitzenwert, da die harten Bosskämpfe präzises Timing verlangen. Ruckler im falschen Moment können dich hier einen ganzen Kampf kosten.

Ein 60-Hz- oder 120-Hz-Monitor passt gut, ein stabiles Frametiming ist wichtiger als maximale Spitzenwerte. Ob dein System harmoniert, prüfst du mit dem FPS-Schätzer und dem Bottleneck-Rechner.

Der runde Aufbau für Elden Ring ist ein Ryzen 5 7600 mit einer Radeon RX 6950 XT. 1080p-Spieler kommen eine Klasse tiefer aus, während 4K-Fans zur Oberklasse greifen sollten.

Häufige Fragen

Welche Grafikkarte brauche ich für Elden Ring?

Für flüssiges Spielen in 1440p empfehlen wir mindestens eine GeForce RTX 4060, komfortabel eine GeForce RTX 5060 Ti. Für 4K solltest du eine Klasse höher gehen.

Ist Elden Ring CPU- oder GPU-lastig?

Elden Ring wird vor allem von der Grafikkarte bestimmt. Für mehr FPS lohnt sich eine stärkere GPU; eine Mittelklasse-CPU reicht meist aus.

Wie viele FPS schaffe ich in Elden Ring?

Mit einer GeForce RTX 5060 Ti sind in 1440p meist hohe Bildraten drin. Die genaue Spanne für deine Hardware zeigt dir unser FPS-Schätzer.

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Über den Autor
Porträt von Leon Fischer
Leon Fischer
Redakteur für Grafikkarten & Gaming

Leon Fischer schreibt bei pcbau-rechner.de über Grafikkarten und Gaming-Leistung. Er ordnet ein, welche GPU zu welcher CPU passt, und übersetzt die Werte der Datenbank in eine konservative FPS-Erwartung und Bottleneck-Einschätzung. Alle Bildraten sind Schätzwerte ohne Upscaling, keine gemessenen Benchmarks.

Porträt von Daniel KrügerDaten geprüft von Daniel Krüger, Technischer Redakteur

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