Gaming-PC für 1.300 €: 1440p-Gaming ohne Kompromisse
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Diese Konfiguration kostet aktuell rund 1.571 € und verursacht bei 3 h Gaming pro Tag etwa 180 € Stromkosten im Jahr (577 kWh). Kern des Systems: Ryzen 7 7800X3D und GeForce RTX 5070.
Teileliste
| Komponente | Auswahl | Preis | |
|---|---|---|---|
| CPU | Ryzen 7 7800X3D | 359,00 € | Amazon → |
| GPU | GeForce RTX 5070 | 596,90 € | Amazon → |
| Netzteil | be-quiet-pure-power-12-m-750w | 105,00 € | Amazon → |
| RAM | 32 GB DDR5-6000 | 90,00 € | Amazon → · Preis prüfen |
| Mainboard | B650 Mainboard | 150,00 € | Amazon → |
| SSD | 2 TB NVMe SSD | 105,00 € | Amazon → · Preis prüfen |
| Kühler | 240-mm-AIO | 80,00 € | Amazon → |
| Gehäuse | Midi-Tower | 85,00 € | Amazon → |
| Gesamt (ca.) | 1.571 € | ||
Kernkomponenten kaufen
Betriebskosten & Alternativen
Rechne mit rund 180 € Stromkosten pro Jahr (Bestandskunden-Tarif). Willst du sparen, hilft ein FPS-Limit oder Undervolting. Prüfe die Balance des Systems im Bottleneck-Check dieser Kombination. Alle Preise ohne Kern-Komponenten sind Richtwerte; maßgeblich ist der Amazon-Preis beim Kauf.
Ein Budget von 1300 € steht für 1440p-Gaming ohne Kompromisse. Diese Zusammenstellung erreicht 1623 € und paart mit dem Ryzen 7 7800X3D und der GeForce RTX 5070 zwei Komponenten, die beim Spielen zur absoluten Spitze ihrer jeweiligen Klasse zählen.
Für wen lohnt sich dieser 1300-€-PC?
Diese Zusammenstellung richtet sich an ambitionierte Spieler, die in WQHD das Maximum herausholen wollen. Hohe Details, hohe Bildraten und flüssiges Raytracing sind hier keine Wunschvorstellung, sondern der Normalfall.
Der 7800X3D ist der Prozessor, den viele als besten reinen Spiele-Chip überhaupt bezeichnen. Wer einen schnellen 144- oder 240-Hz-Monitor besitzt, holt aus ihm besonders viel heraus.
Für Gelegenheitsspieler ist das schon Luxus. Wenn dir Spiele aber wirklich wichtig sind und du das Beste aus 1440p ziehen willst, ist diese Klasse ihr Geld wert.
Der große Vorteil dieser Zusammenstellung ist ihre Langlebigkeit beim Spielen. Weil der Prozessor beim Zocken kaum limitiert, wirst du hier über Jahre die volle Leistung der Grafikkarte abrufen können, ohne dass die CPU zum Flaschenhals wird.
Die Komponenten im Detail
Der Ryzen 7 7800X3D setzt auf einen großen 3D-Cache, der genau dort wirkt, wo Spiele profitieren. In vielen Titeln liefert er höhere Bildraten als deutlich teurere Prozessoren – und das bei niedrigem Verbrauch.
Die GeForce RTX 5070 ist eine kräftige Grafikkarte, die 1440p mit Bravour meistert und selbst bei aktivem Raytracing spielbare Bildraten hält. Zusammen ergibt das eine Paarung ohne echte Schwachstelle.
Auch die übrige Ausstattung spielt in einer höheren Liga:
- 32 GB DDR5-6000: schneller Speicher, der perfekt zum 7800X3D passt.
- B650-Mainboard: eine stabile AM5-Grundlage mit guter Stromversorgung.
- 2 TB NVMe-SSD: viel Platz für eine ausgewachsene Spielesammlung.
- Ein 750-Watt-Marken-Netzteil mit reichlich Reserve für spätere Ausbauten.
- 240-mm-Wasserkühlung: hält den Prozessor kühl und angenehm leise.
- Midi-Tower: hochwertiger als in den unteren Klassen, mit gutem Luftstrom.
Die Aufteilung zeigt, dass hier bei keiner Komponente gespart wurde. Statt einer reinen GPU-Wette bekommst du ein durchgehend hochwertiges System, das dem Spitzen-Prozessor gerecht wird.
Die Wasserkühlung ist an dieser Stelle mehr als Show. Sie hält den 7800X3D auch bei langen Spielsitzungen zuverlässig auf Temperatur und arbeitet dabei leiser als ein günstiger Luftkühler unter Volllast.
Auch das großzügig gewählte Netzteil ist eine bewusste Entscheidung. Es liefert nicht nur saubere Leistung für das aktuelle System, sondern schafft auch Reserven für eine kräftigere Grafikkarte in der Zukunft.
Leistung und Bildraten
In 1440p spielst du mit dieser Zusammenstellung auf höchstem Niveau. Die meisten Titel laufen mit maximalen Details deutlich jenseits der 100er-Marke, kompetitive Spiele füllen auch schnelle Monitore mühelos.
Der 3D-Cache des Prozessors sorgt gerade in CPU-lastigen Szenen für spürbar stabilere Bildraten – etwa in großen Aufbautiteln, Strategiespielen oder dicht bevölkerten Online-Welten, wo viele Prozessoren einbrechen. Wie einzelne Spiele abschneiden, verrät dir der FPS-Schätzer.
Bei dieser Paarung passt das Verhältnis von Prozessor und Grafikkarte hervorragend. Der Bottleneck-Rechner bestätigt dir, dass keine Seite die andere ausbremst.
Stromverbrauch und Folgekosten
Das System verbraucht etwa 577 kWh im Jahr und kostet dich beim aktuellen Strompreis rund 179,93 € pro Jahr. Bemerkenswert ist, dass der sparsame X3D-Prozessor den Verbrauch trotz hoher Leistung im Zaum hält.
Das 80-Plus-Netzteil trägt seinen Teil zur Effizienz bei, indem es wenig Energie als Abwärme verliert. Deinen konkreten Jahreswert ermittelst du im Stromkosten-Rechner.
Sinnvolle Upgrades
Prozessor, Speicher und Kühlung sind auf Jahre bestens aufgestellt und benötigen so schnell keinen Nachschlag. Das 750-Watt-Netzteil bietet zudem großzügige Reserven.
Damit ist die Grafikkarte der einzige sinnvolle spätere Ausbau – etwa wenn du irgendwann auf 4K umsteigst. Das Netzteil ist auf ein solches Upgrade bereits vorbereitet.
Sollte dir der Speicherplatz einmal knapp werden, ergänzt du einfach eine weitere NVMe-SSD über den freien Steckplatz des Mainboards. So wächst der Rechner unkompliziert mit deiner Spielesammlung.
Weil der Prozessor bereits am oberen Ende dessen liegt, was Spiele überhaupt ausnutzen, bleibst du mit einem reinen Grafikkarten-Wechsel über sehr lange Zeit auf Höhe der Zeit. Das macht diese Zusammenstellung zu einer besonders zukunftssicheren Basis.
Fazit: Diese 1623-€-Zusammenstellung ist eine der stimmigsten Kombinationen fürs kompromisslose 1440p-Gaming, angeführt vom besten Spiele-Prozessor seiner Generation. Wer nur gelegentlich spielt, findet weiter unten günstigere Alternativen. Willst du dagegen ernsthaft Richtung 4K, lohnt der Blick auf die nächsthöhere Grafikkartenklasse.

Leon Fischer schreibt bei pcbau-rechner.de über Grafikkarten und Gaming-Leistung. Er ordnet ein, welche GPU zu welcher CPU passt, und übersetzt die Werte der Datenbank in eine konservative FPS-Erwartung und Bottleneck-Einschätzung. Alle Bildraten sind Schätzwerte ohne Upscaling, keine gemessenen Benchmarks.
Weitere Budgets: alle Gaming-PC-Konfigurationen.