Pcbau-Rechner

Gaming-PC für 1.800 €: 4K-Gaming-PC

Porträt von Leon FischerVon Leon Fischer · Daten geprüft von Daniel Krüger · Aktualisiert
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Diese Konfiguration kostet aktuell rund 2.792 € und verursacht bei 3 h Gaming pro Tag etwa 198 € Stromkosten im Jahr (636 kWh). Kern des Systems: Ryzen 7 9800X3D und GeForce RTX 5070 Ti.

Teileliste

KomponenteAuswahlPreis
CPURyzen 7 9800X3D1.069,00 €Amazon →
GPUGeForce RTX 5070 Ti943,13 €Amazon →
Netzteilcorsair-rm850x140,00 €Amazon →
RAM32 GB DDR5-600095,00 €Amazon → · Preis prüfen
MainboardX670 Mainboard220,00 €Amazon →
SSD2 TB NVMe SSD105,00 €Amazon → · Preis prüfen
Kühler280-mm-AIO110,00 €Amazon →
GehäuseMidi-Tower110,00 €Amazon →
Gesamt (ca.)2.792 €

Kernkomponenten kaufen

Prozessor
Ryzen 7 9800X3D
1.069,00 €
Bei Amazon kaufen
Grafikkarte
GeForce RTX 5070 Ti
943,13 €
Bei Amazon kaufen

Betriebskosten & Alternativen

Rechne mit rund 198 € Stromkosten pro Jahr (Bestandskunden-Tarif). Willst du sparen, hilft ein FPS-Limit oder Undervolting. Prüfe die Balance des Systems im Bottleneck-Check dieser Kombination. Alle Preise ohne Kern-Komponenten sind Richtwerte; maßgeblich ist der Amazon-Preis beim Kauf.

Mit einem Budget von 1800 € landest du bei dieser Zusammenstellung bei tatsächlichen 2138 € – und bekommst dafür einen ausgewachsenen 4K-Gaming-PC, der aktuelle Titel in hoher Auflösung flüssig darstellt. Das Herzstück bilden der Ryzen 7 9800X3D und die GeForce RTX 5070 Ti, ein Gespann, das Rechenleistung und Grafikpower sauber ausbalanciert.

Diese Preisklasse ist der Punkt, an dem 4K-Gaming vom Wunsch zur alltagstauglichen Realität wird. Du zahlst keinen Enthusiasten-Aufschlag, sondern bekommst genau das, was für flüssige Bilder in 3840×2160 nötig ist.

Genau diese Balance zwischen Preis und Können macht die Zusammenstellung so attraktiv. Sie ist bewusst so aufgebaut, dass kein einzelnes Bauteil den Rest ausbremst und du für dein Geld die höchstmögliche Spielleistung erhältst.

Für wen lohnt sich dieser 1800-€-PC?

Dieser Rechner richtet sich an alle, die in 4K oder in hohen Bildraten bei WQHD spielen wollen, ohne ins absolute Oberklasse-Segment zu greifen. Von Rollenspielen über Shooter bis zu großen Open-World-Welten ist hier alles drin.

Auch wer heute noch auf einem WQHD-Bildschirm spielt, aber in absehbarer Zeit auf 4K wechseln möchte, ist hier goldrichtig aufgestellt. Das System wächst mit deinen Ansprüchen mit, statt sie von vornherein zu begrenzen.

Du solltest realistisch bleiben: In 4K mit maximalen Details und Raytracing hilft die moderne Bildhochrechnung kräftig nach. Wer diese Techniken aktiviert, spielt selbst in fordernden Titeln komfortabel und mit sattem Bildratenpolster.

Für reine WQHD-Spieler mit hoher Bildwiederholrate ist die Kombination sogar überdimensioniert – im positiven Sinne. Hier bleiben über Jahre Reserven, ohne dass du früh nachrüsten musst.

Die Komponenten im Detail

Der Ryzen 7 9800X3D ist mit seinem großen 3D-Cache derzeit die Referenz für Spiele-Prozessoren. Acht Kerne genügen jedem Titel, und der Cache sorgt gerade in CPU-lastigen Szenen für herausragend gleichmäßige Bildraten.

Die GeForce RTX 5070 Ti ist die Speerspitze dieses Aufbaus. Mit ihrem großzügigen Speicherausbau und moderner Beschleunigung für Raytracing und Bildhochrechnung ist sie exakt auf 4K zugeschnitten.

Die Aufteilung ist bewusst gewählt: Der Großteil des Geldes fließt in Prozessor und Grafikkarte, während bei Peripherie und Gehäuse sinnvoll gespart wird, ohne Kompromisse bei der Stabilität einzugehen.

Besonders clever ist die Kombination aus schnellem DDR5-Speicher und der modernen AM5-Plattform. Sie sorgt dafür, dass der Prozessor seine Stärken voll ausspielt und du auch in Jahren noch problemlos aufrüsten kannst, ohne gleich das Mainboard tauschen zu müssen.

Leistung und Bildraten

In 4K bewegst du dich mit dieser Grafikklasse je nach Titel im flüssigen bis sehr flüssigen Bereich. Anspruchsvolle Grafikbrocken erreichst du komfortabel, sobald Bildhochrechnung im Spiel ist.

Wechselst du auf WQHD, klettern die Bildraten deutlich und du kannst hohe Bildwiederholraten voll ausreizen. Wie sich das für deine Lieblingsspiele genau verteilt, zeigt dir unser FPS-Schätzer.

Damit Prozessor und Grafikkarte harmonieren und keine Komponente die andere ausbremst, lohnt ein Blick in den Bottleneck-Rechner. Bei dieser Paarung ist die Abstimmung aber bereits nahezu ideal.

Stromverbrauch und Folgekosten

Im Jahresmittel zieht dieses System rund 636 kWh, was beim aktuellen Strompreis etwa 198 € Stromkosten pro Jahr entspricht. Das ist für einen 4K-Rechner ein ausgesprochen vernünftiger Wert.

Das hochwertige 80-Plus-Netzteil trägt spürbar dazu bei, weil es weniger Energie in Abwärme verliert. Wie sich dein persönlicher Verbrauch je nach Spielzeit und Tarif entwickelt, rechnest du im Stromkosten-Rechner durch.

Sinnvolle Upgrades

Der offensichtlichste Schritt ist später eine noch stärkere Grafikkarte – das 850-Watt-Netzteil bringt dafür bereits genug Reserven mit. Auch beim Speicher bist du flexibel und kannst bei Bedarf auf 64 GB aufstocken.

Eine zweite NVMe-SSD ist der günstigste Weg zu mehr Speicherplatz, sobald 2 TB knapp werden. Am Prozessor selbst musst du dagegen auf Jahre hinaus nichts ändern.

Unterm Strich ist das ein bemerkenswert ausgewogener Kauf: kein Cent verschwendet, jede Komponente sitzt am richtigen Platz. Wer noch mehr 4K-Reserven will, schaut eine Budgetstufe höher – für die meisten Spieler ist hier aber genau das Optimum erreicht.

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Über den Autor
Porträt von Leon Fischer
Leon Fischer
Redakteur für Grafikkarten & Gaming

Leon Fischer schreibt bei pcbau-rechner.de über Grafikkarten und Gaming-Leistung. Er ordnet ein, welche GPU zu welcher CPU passt, und übersetzt die Werte der Datenbank in eine konservative FPS-Erwartung und Bottleneck-Einschätzung. Alle Bildraten sind Schätzwerte ohne Upscaling, keine gemessenen Benchmarks.

Porträt von Daniel KrügerDaten geprüft von Daniel Krüger, Technischer Redakteur

Weitere Budgets: alle Gaming-PC-Konfigurationen.